Tagungsbericht "Wird der Wald für den Klimaschutz verheizt?"

Bericht der Tagung vom 12. Juni 2015 im LandesMuseum Bonn zum Thema:

"Wird der Wald für den Klimaschutz verheizt?

Die Ressource Wald im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen und die Vorschläge indigener Völker"

Am 12. Juni 2015 fand im LandesMuseum in Bonn die vom Institut für Ökologie Aktions-Ethnologie (INFOE) in Kooperation mit dem Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder (kurz Klima-Bündnis) und der Stadt Bonn organisierte Tagung zum komplexen Thema des Waldschutzes in Zeiten des Klimawandels statt. Die Tagung wurde gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen sowie mit Mitteln von Misereor und der Europäischen Kommission finanziert.

Trotz des schönen Wetters und des schwierigen Themas hatten sich 40 Teilnehmende, darunter  indigene Vertreter/innen aus verschiedenen Regionen der Welt, Fachleute im Wald- und Klimaschutz, Mitarbeiter/innen von NROs und Kommunen und Regierungsinstitutionen, Bürger/innen aus nahegelegenen Klima-Bündnis-Kommunen und andere Interessierte, im LandesMuseum in Bonn eingefunden, um gemeinsam Fragen und Herausforderungen im Waldklimaschutz, sowohl auf der lokal-nationalen als auch auf der globalen Ebene, aus unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven heraus zu diskutieren.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.