Mit einer ganz besonderen Erntedank Aktivität wurde an der Maria Montessori Grundschule in Winnweiler ein aktives Schulgarten-Jahr beendet. Im Frühjahr hatten die zweiten und dritten Klassen Kartoffeln gepflanzt, Bohnen, Mais und Kürbis- die 3 Schwestern – gesät. Mit Geschichten vom Bauern Urdemale aus Chile und den „Drei Schwestern“ der Maya aus Mexiko erfuhren die Schüler*innen, wie sie über ihre Schulgarten-Aktivitäten und Nahrungsmittel mit Menschen und ihrem Leben in anderen Ländern verbunden sind.

®Katrin Bank, siebentagephotographie
Bei der Erntedankaktivität am 8. Oktober ging es diesmal um die Geschichte vom Leben der Karamojong Wanderhirt*innen in Uganda, Esther Atem aus Uganda gab den Kindern lebhafte Einblicke in das Leben der Wanderhirt*innen im Nordosten Ugandas. Mit den dritten Klassen wurde ein Dankes-Lied und Tanz eingeübt und Kürbisflammkuchen von der Ernte aus dem Schulgarten zubereitet. Gemeinsam haben wir gesungen, getanzt, und viel erfahren über das Leben, insbesondere von Kindern vom Volk der Karamojong. Viel zu kurz war die Zeit, um die zahlreichen Fragen der wissbegierigen Kinder zu beantworten.

®Katrin Bank, siebentagephotographie
Die Erntedank Aktivität wurde somit nicht nur zu einem Fest der Ernte und der Sinne, sondern auch zu einem Fest der Kulturen, an das sich die Schülerinnen und Schüler noch lange erinnern werden.
