Publikationen / Literatur

Neue Studie: FPIC-Protokolle - Selbstbestimmte Entscheidungsfindung indigener Völker

Helen Tugendhat, Cathal Doyle und Andrew Whitmore

"Was wir wollen, ist, dass sie uns unser eigenes Entwicklungsmodell lassen und unser Recht respektieren, es zu schützen und zu verwirklichen."

Luz Gladis Vila Pihue , Gründer und ehemaliger Präsident des Gründungskongresses der Nationalen Organisation der indigenen Frauen der Anden und des Amazonas in Peru (ONAMIAP)

Die Publikation “Los protocolos de consentimiento libre, previo e informado como instrumentos de autonomía”  ist jetzt (April 2020) in spanischer Sprache erschienen. Es ergänzt die englische Version “Free Prior Informed Consent Protocols as Instruments of Autonomy: Laying Foundations for Rights Based Engagement” die beim UN-Forum für Wirtschaft und Menschenrechte im November 2019 vorgestellt wurde. Sie untersucht das Potenzial dieser autonomen FPIC Protokolle als Beitrag zum Kampf indigener Völker für Selbstbestimmung , Selbstverwaltung und die territoriale Kontrolle.

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Literatur-Paket Wald

Seit vielen Jahren arbeitet INFOE zusammen mit indigenen Gemeinschaften und Organisationen zum Thema Wald bzw. Waldklimaschutz. Erfahren Sie mehr über indigene Belange und Interessen in Bezug auf Wald in unseren Publikationen.

Das Literatur-Paket Wald enthält: Infoe-Magazin Nr.10  zu Wald,  Infoe-Magazin Nr.14 "New Deal", infoe-Magazin Nr.19 "Die Taiga im Tank" und den Ökozid-Band Taiga .

Unterstützen Sie unsere Arbeit zu den Rechten und Anliegen indigener Völker und Waldschutz mit einer Spende für das Literatur-Paket Wald.

Bestellungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Spende+Porto an INFOE e.V., IBAN DE56 4306 0967 4068 2739 00 BIC GENODEM1GLS
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Literatur-Paket Rohstoffe/Extraktivismus

 

Indigene Völker und ihre Territorien werden immer wieder für wirtschaftliche Interessen von Konzernen, Nationalstaaten und Großmächten beansprucht, herangezogen, beschlagnahmt und ausgebeutet. Beim Abbau von Rohstoffen werden indigene Territorien verseucht, Naturräume zerstört.

Bitte unterstützen Sie indigene Völker mit der Bestellung des Pakets und einer Spende für unsere Arbeit zu internationalen Rechtsmechanismen wie UN Guiding Principles on Business and Human Rights.

Das Paket enthält aus den für INFOEs Arbeit freundlicher Weise zur Verfügung gestellten Literaturbeständen des ehemaligen INFOE-Verlags unter der Leitung unseres inzwischen verstorbenen Mitglieds Heribert Mangold:
die Bände Phantom Atom, Bodenschätze contra Menschenrechte, das iz3W-Heft zu globalen Geschäften mit Uran                                                                                         

und infoe-Magazin 17 (Die Taiga im Tank) und 19 (zu Uran).

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Literatur-Paket Wasser

Indigene Völker und Wasser - dieser große Themenkreis wird nicht nur von der INFOE-Studie mit dem gleichen Titel behandelt. Sie können über uns auch das sog. "Wasser-Paket" gegen eine Spende für unsere Arbeit zum Waldklimaschutz beziehen, der immer auch von großer Bedeutung für die Ressource Wasser ist.

Das "Wasser-Paket" enthält das INFOE-Magazin Nr.18, den Band "Nach uns die Sintflut", die Broschüre zum Ilisu- sowie den Belo-Monte-Staudamm.

Bestellungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gegen Spende+Porto an INFOE e.V., IBAN DE56 4306 0967 4068 2739 00 BIC GENODEM1GLS

INFOE und Partner stellen Studie über UN-Leitprinzipien vor

Am Donnerstag, den 11. Juli in einem Side Event bei der Expertenmechanismus für die Rechte indigener Völker, haben das Europäische Netzwerk für Indigene Völker (ENIP), zu deren Gründungsmitgliedern INFOE gehört, zusammen mit der  Coordinadora Andina de Organizaciones Indígenas (CAOI) und dem Asia Indigenous Peoples Pact AIPP,  eine neue Studie über die Rechte indigener Völker und den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte vorgestellt. Die Studie, verfasst von INFOE-Mitarbeiter Johannes Rohr und dem Chilenischen Menschenrechtsanwalt José Aylwin, geht der Frage nach, wie die UN-Leitprinzipien die Rechte indigener Völker betreffen und bietet Fallbeispiele aus der Praxis der indigenen Völker, ihre Rechte im Kontext von Wirtschaftstätigkeit in ihren Gebieten zu verteidigen.

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